Die Umweltauswirkungen von vielen Betrieben sind oft nicht nur für die Umwelt ein Problem, sondern auch für die Finanzen des Betriebs. Da sich viele Produktionsprozesse aber nicht so ohne weiteres ändern lassen, vermitteln wir Ihnen die Fachleute aus dem Hochschulbereich, die mit Ihnen neue Lösungen zur Minimierung der Umweltauswirkungen von Abgas, Abwasser und Abfall entwickeln. Aus dieser Zusammenarbeit von Partnern aus Wirtschaft und Hochschule entstehen technische Lösungen, die Sie implementieren und/oder vermarkten können.
Einige Anwendungsbeispiele:
- Aufbereitung mineralischer Abfälle: Schlacken, Aschen, Schlämme, Strahlgut, Altglas, Bauschutt , kontaminiertes Erdmaterial.

Factsheet ReZink
- Reinigung von Abwässern. Beispiele von Schadstoffen, die dabei aus dem Abwasser entfernt werden: Schwermetalle (Kupfer, Blei, Zink, Kadmium, Arsen, Antimon, Chromat), Nitrit, Zyanid, DOC, Schwebestoffe.

Factsheet Jetting-Rückfluss
- Abluftreinigung und Abgasnachbehandlung: Dieselfahrzeuge (SCR-Entstickungsanlagen, Russ-Partikelfilter, Mobile Abgasmesstechnik), Entfernung von Lösungsmitteln aus Produktionsabluft, Verminderung von Geruchsemissionen.

Factsheet NOxOFF
- Gerüche: Objektive Erfassung "lästiger" Gerüche (Olfaktometrie) und Beurteilung der Übermässigkeit bei Deponien, Kläranlagen, Chemischer Industrie, Landwirtschaft, Tierkörperverwertung, Biogasanlagen.

- Mechanische Verfahrenstechnik: Trennen von Gemischen aus Feststoffen, Flüssigkeiten und/oder Schwebestoffen. Zerkleinerung und Klassierung.

Factsheet Kaffee